
Was genau ist ein Kaltwintergarten?
Ein Kaltwintergarten ist eine sehr einfache und kostengünstige Variante eines Wintergartens, der viele Vorteile miteinander vereint. Da es sich um eine unbeheizte Art eines Wintergartens handelt, kann man diesen auch mit einem Gewächshaus vergleichen. Die Sonneneinstrahlung und die nicht vorhandene Heizung führen dazu, dass sich die Innentemperatur des Kaltwintergartens immer an die Außentemperatur anpasst. Bei starkem Sonnenschein kommt es sogar vor, dass die Luft im Kaltwintergarten wärmer ist als die Luft draußen. So dient der Kaltwintergarten im Sommer sowie im Winter als klimatische Pufferzone. Weiterhin schützt der Glasanbau vor Regen und Wind.
Was genau ist ein Kaltwintergarten?
Zu der Ausstattung eines Kaltwintergarten gehören oft auch passende Belüftungs- und Beschattungsmöglichkeiten. Hierbei dienen Klappen in der Decke oder in der Wand zum Luftaustausch in Kaltwintergärten. Verbrauchte Luft strömt nach oben und kann durch die Klappen abziehen und frische Luft dringt durch diese wieder ein. Es gibt auch die Möglichkeit von elektrischen Belüftungssystemen, die im Vergleich zu manuellen zuverlässiger und leistungsstärker sein können.
Neben den passenden Belüftungssystemen sind auch Beschattungsmöglichkeiten wichtiger Bestandteil eines Kaltwintergartens. Hierbei gibt es zwei Arten: Zum einen die Außen-Beschattung mit Markisen und zum anderen die Innen-Beschattung mit Sonnensegeln, Rollos oder Jalousien. Diese Beschattungsmöglichkeiten sind so konzipiert, das es zu keiner Überhitzung des Kaltwintergartens kommt. Zusätzlich bieten Jalousien, Rollos und Co. den Vorteil des Sicht- und Blendschutzes.